Skip to main content

Flachbettscanner für Dias und Negative

Mit dem Flachbettscanner können Dias und Negative einfach gescannt werden

Dias und Negativ einfach scannen

Mit einem sogenannten Flachbettscanner lassen sich neben Textdokumenten auch Bilder, Bücher, Dias, Fotos und Negative digitalisieren. Hierfür müssen die Dokumente einfach auf eine Glasscheibe gelegt, der Deckel geschlossen und das Gerät gestartet werden.

Innerhalb weniger Sekunden erscheinen die Dias und Negative auf dem Display und lassen sich auf der Festplatte eines PCs oder Laptops speichern oder ausdrucken.

Welche Vorteile ergeben sich beim Scannen von Dias und Negativen mit einem Flachbettscanner?

Canon CanoScan 9000F Mark II Film Negative Scanner (35 mm Film, 120 Format Film, 9,600 x 9,600 dpi, USB 2.0) schwarz -

Der Canon 9000f Mark II ist meiner einem speziellen Halter für Dias und Negative ausgestattet

Mit einem Flachbettscanner für Dias und Negative lassen sich die gewünschten Dokumente sehr schnell und unkompliziert einscannen und abspeichern.

Die meisten Modelle sind kompatibel mit Windows und Apple und scannen Dokumente bis maximal DIN A4.

Die angebotenen Geräte verfügen über unterschiedliche Bildschirmauflösungen.

Wenn Dias und Negative eingescannt werden sollen, sollte es mindestens 2.900 dpi sein.

Die meisten Flachbettscanner sind einfach in der Handhabung und verbrauchen nur wenig Strom.

Worauf sollte bei dem Kauf eines Flachbettscanners für Dias und Negative geachtet werden?

Bevor ein Flachbettscanner für Dias und Negative gekauft wird, gilt es auf einige Punkte zu achten, um das richtige Modell finden und einen Fehlkauf vermeiden zu können.

1. Die Scan-Technologie

Bei Flachbettscannern wird unterschieden zwischen der CIS- und der CCD-Technologie. Erstere verbraucht weniger Strom, liefert dafür aber nicht ganz so scharfe Ergebnisse. Wenn lediglich ab und zu ein DIA eingescannt werden muss, reicht ein Modell mit CIS-Technologie völlig aus.

2. Software

Jeder Flachbettscanner ist mit einer speziellen Scan-Software ausgestattet. Mit ihr lassen sich die aufgelegten Dokumente erkennen und das Format bestimmen. Zudem kann der Scan noch nachträglich bearbeitet werden.

3. Kompatibilität

Heutzutage lassen sich eigentlichen alle Flachbettascanner an Windows- und an Apple-Produkte anschließen. Allerdings akzeptieren viele Modell einige alten Betriebssysteme nicht, sodass auch darauf geachtet werden sollte.

4. Scan-to-Eigenschaften

Die sogenannten Scan-to-Eigenschaften beschreiben, in welche Dateiformen die eingescannten Dokumente umgewandelt werden können. Einige Beispiele hierfür sind:

  • Scan-to-Email
  • Scan-to-Cloud oder
  • Scan-to-PDF

5. Stromverbrauch

Oben wurde bereits erwähnt, dass bei Flachbettscannern zwei verschiedene Technologien (CIS und CCD) zum Einsatz kommen. Sehr leistungsstarke Modelle verbrauchen während des Betriebes zwischen 20 und 30 Watt. Einfache Flachbettscanner mit CIS-Technologie benötigen dagegen nur um die elf Watt und damit lediglich die Hälfte.

Fazit

Mit einem Flachbettscanner lassen sich unterschiedliche Dokumente einscannen, wie zum Beispiel Textdokumente, Bücher, Fotos, Dias oder Negative. Auf diese Weise können sie innerhalb einiger weniger Sekunden digitalisiert und abgespeichert werden. Dadurch sind sie vor einer möglichen Beschädigung geschützt, sodass alle wertvollen Momente weiterhin erhalten bleiben.

Beliebte Flachbettscanner für Dias und Negative


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere